2018-07-01 Interview mit Erin Roberts und Eric Kieron Davis

Erin Roberts and Eric Kieron Davis haben kürzlich ein Interview bei GamesBeat gehabt. Ein paar Stichpunkte liste ich einfach mal auf. Den weniger interessanten Rest kann man sich über den Quellenlink durchlesen.


  • In 2019 soll es laut Erin Roberts möglich werden alle Spieler in eine Instanz zu bringen.
  • Es ist gut möglich dass mit 3.3 die Spieleranzahl pro Instanz auf über 100 angehoben wird.
  • Erin bestätigt nochmal das er bereits für kommendes Jahr glaubt mehrere hunderttausende Spieler in einer Instanz zu haben.
  • Die EINE Universe Instanz wird von einer dynamischen Anzahl Server gehostet. (Servermashing)
  • Die genutzten Server werden dynamisch an die Anzahl der Spieler je Ingame-Region angepasst und skaliert.
  • Von einem einzigen Raum bis zu einem ganzen System, je nachdem wie viele sich darin befinden.
  • Wie Clive Johnson bereits sagte wird die erste Version von Servermashing sich darin zeigen, dass Spieler im Quantum Travel den Server wechseln werden ohne dies mitzubekommen.
  • Erin Roberts gibt ein Beispiel, dass dennoch 500 Leute in einem Raum von einem einzigen Server verwaltet werden. Verlassen sie diesen Raum so wechseln sie den Server.
  • Auf die Frage ob die Klage von Crytek die Entwicklung stört, antwortete Erin: Nicht im geringsten.
  • An den vierteljährigen Releases wird festgehalten, da sie so auch am besten Feedback von der Community ins Spiel übertragen können.

Quelle: https://venturebeat.com/2018/0…lpha-3-2-quarterly-patch/

Kommentare 1

  • Man erkennt die Stossrichtung... Stichwort "cloudcomputing". Sowohl das skalieren einer Sesssion auf mehrere server als auch das dynamische gruppieren von Sessions ist geplant. Mit Amazon ist dies möglich. Stutzig macht mich nun aber eher, dass bei einem quantum travel (QT) in ein anderes Universum der server gewechselt wird? Dann wäre aber der QT wie ein Ladebalken oder etwa nicht? Und das wollten sie ja nicht. Nicht dass das ein no-go wäre aber ich dachte, die Herausforderung läge genau darin, dies nicht zu haben! Denn dies bringt weitere Probleme, Feinheiten, Anpassungen ans Tageslicht, welche der User sich nicht bewusst ist. Und technisch muss alles sauber von Server zu Server mitgeführt werden! Dieses Cloudcomputing wird sicherlich an der Citizencon als die Errungenschaft kommuniziert werden. Nochmal, keine Kritik an sich. Schlussendlich ist die Userexperience (UX) das Entscheidende! Da entsteht was grosses. Hoffe, die Serverbasierten Kosten explodieren den Entwicklern nicht um die Ohren!